Eine bessere Welt ist möglich

Meine Themen

Lange genug haben wir zugeschaut, wie Union und SPD unsere Zukunft aufs Spiel setzen.

Jetzt ist es an der Zeit, dass wir Grüne das Steuer übernehmen und Deutschland wieder auf Kurs bringen. Auf einen 1,5 Grad Kurs, auf einen Kurs des solidarischen Miteinanders in einer starken Demokratie.

Ich will Mut und Hoffnung in den Bundestag bringen und mich mit voller Leidenschaft für meinen Themen einsetzen.

Gelebte Demokratie

Ich will das Miteinandersprechen und sich gegenseitig Ernstnehmen wieder in den Mittelpunkt unserer Demokratie stellen. Alle Menschen, die hier leben, sollen wählen dürfen. Alle sollen Themen auf die politische Agenda setzen dürfen, ihre Ideen einbringen und unsere Zukunft mitgestalten!

Partizipation
Klimagerechtigkeit

Klimagerechtigkeit

Heute wird mit der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen, mit Ausbeutung und Kriegen Profit gemacht. Das will ich umkehren! Ich will zu einem Wirtschaftssystem kommen, das zum Wohle aller Menschen beiträgt!

Verkehrswende

Wir brauchen eine klimafreundliche und sozial gerechte Mobilität für alle! In Städten und auf dem Land müssen wir die Alternativen zum eigenen Auto fördern und vernetzen. So schaffen wir Mobilitätsangebote für verschiedene Bedürfnisse und erhöhen Sicherheit und Lebensqualität.

Fahrrad
Bildung

Bildungsgerechtigkeit

Bildung ist der Schlüssel für ein gutes Leben – wenn alle Kinder gerechte Startchancen bekommen! Viel zu oft hängt ihre Zukunft aber noch von der sozialen Herkunft ab. Das will ich ändern! Jede und jeder soll dazugehören, gefördert und unterstützt werden.

Fragen und Antworten

Das Ziel der Kreislaufwirtschaft ist essenziell, um mit endlichen Ressourcen auszukommen und v.a., um unsere Umwelt nicht noch mehr zu vermüllen und Emissionen einzusparen. Dafür brauchen wir verbindliche Vorgaben z.B. für Produktdesign, an Stelle von Verbundstoffen müssen komplett wiederverwendbare Materialien treten. Dafür müssen wir die Forschung stärken und auch unsere Baustoffe weiterentwickeln. Zentral ist für mich außerdem eine Reparatur-Revolution: Viel zu viele Produkte landen auf dem Müll, obwohl sie noch sehr gut verwendet werden könnten. De Kringwinkel aus Belgien macht es vor, wie Second Hand wieder zum Trend werden kann. Für die „Vision Zero“ – einer Welt ohne Müll – brauchen wir eine teilende Gesellschaft, die Ressourcen nicht mehr einfach wegwirft, sondern gemeinsam immer wieder (neu) nutzt und mit Wertschätzung teilt.

 

Als Mitglied der Solidarischen Landwirtschaft weiß ich, was unsere Lebensmittel eigentlich kosten müssten, damit sie nachhaltig produziert werden können und die Landwirt*innen auch fair bezahlt werden. Diese Preise können sich aber nicht alle leisten. Daher brauchen wir weiterhin Subventionen für die Landwirtschaft, allerdings nach neuen Kriterien. Es darf nicht darum gehen, wie groß die bewirtschaftete Fläche ist, sondern es muss qualitativ unterschieden werden, wie diese Fläche bewirtschaftet wird. Die Landwirtschaft ist sowohl Täter als auch Opfer der Klimakrise. Wenn wir es richtig anpacken, bietet sie aber auch die Chance durch Humusaufbau CO2 aktiv zu binden und durch umweltverträglichen Anbau die Artenvielfalt zu erhalten. Wir brauchen eine „regenerative Landwirtschaft“ die einen Hof als Kreislauf und als Teil der Natur sieht. Um dieses Ziel zu erreichen sind weitreichende Reformen der EU-Subventionspolitik notwendig (also deutlich mehr als das letzte Reförmchen) und v.a. ein intensiver Dialog mit den Landwirt*innen und deren Unterstützung bei der Umstellung.